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Wenn ein Sexdoll-Betatester vor Entwicklungsfehlern warnt, die Sexroboter in Waffen verwandeln können

sexdoll Beta-Tester

Brick Dollbanger, ein Robotik-Enthusiast, der als Beta-Tester für RealDoll arbeitet, wurde kürzlich vom Daily Star interviewt. Während seines Interviews warnte der Spezialist Unternehmen und Verbraucher vor möglichen Entwicklungsfehlern. Fehler, die Sexroboter möglicherweise in Waffen verwandeln können.

Wie er selbst in einem Interview mit Forbes im letzten Jahr feststellte, ging Brick Dollbanger weiter, bis er fünfzig Jahre alt war.

Dann, gelangweilt von diesen Abenteuern, begann er sich für Spielzeug für Erwachsene und Sexpuppen zu interessieren.

Eine nicht zu unterschätzende Gefahr

Seine Forschungen führten ihn sehr schnell dazu, sich Produkten von RealDoll zuzuwenden, einem Unternehmen, das sich auf das Design realistischer Sexpuppen spezialisiert hat.

Er kaufte mehrere Produkte der Marke aus eigenen Mitteln und wurde einer seiner loyalsten Kunden.

Matt McMullen, der CEO des Unternehmens, hörte schließlich von seinen Aktionen und bot dann an, ein neues und eher ungewöhnliches Produkt zu testen, den Roboter Harmony. In den folgenden Jahren verpflichtete sich Brick Dollanger daher, das Produkt in Längsrichtung, in Querrichtung und in Querrichtung zu testen, und wurde dann Beta-Tester für RealDoll.

Seine Position hat ihm viele Interviews eingebracht und das letzte wurde daher vom Daily Star durchgeführt.

Während des Austauschs diskutierte Brick Dollanger die Entwicklung des Marktes und die Entwicklung intelligenter Sexroboter. Besonders bei allem, was mit Programmierung zu tun hat. Ihm zufolge ist dies in der Tat ein heikles Thema, und der geringste Entwicklungsfehler könnte katastrophale Folgen für die Benutzer haben.

Bots, die sich möglicherweise gegen ihren Benutzer wenden könnten

Er geht noch weiter, da er auch darauf hinweist, dass intelligente Sexroboter möglicherweise ihre Benutzer anmachen und ihnen sogar Schaden zufügen könnten.

Für ihn liegt das eigentliche Problem in der Konstruktion dieser Roboter. Zwar steckt der Markt derzeit noch in den Kinderschuhen, doch er ist überzeugt, dass die verschiedenen Marktteilnehmer ihre Produkte weiterhin autonomer und realistischer gestalten werden.

Nur dass Sexroboter dies nicht tun, wenn wir selbst aus Fleisch und Blut bestehen. Sie sind viel widerstandsfähiger und genau das macht sie so gefährlich.

Das ganze Problem ist, dass diese Produkte wiederum aus seiner Sicht nicht vollständig autonom sein werden. Tatsächlich erwartet Brick Dollanger, dass diese Maschinen in Zukunft die Cloud nutzen, um alle AI-bezogenen Vorgänge zu vereinfachen. Unser Experte ist daher der Ansicht, dass die Sicherheit dieser Plattformen unbedingt gewährleistet sein muss, um das Risiko eines Eindringens so gering wie möglich zu halten.

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